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Wir sind häufig auch
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Bei Bedarf bitte einfach
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Krankenversicherung
 
Pflegeversicherung
 
Unfallversicherung
 
Familienzulage
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Steuerberater)

 
Wir erstellen Ihnen gerne
eine Nettolohnberechnung
unter Berücksichtigung der
in der Schweiz anfallenden Abzüge.
 
 
 
 
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Bahnhofstr.1
78315 Radolfzell
+49 (0) 7732 / 3040

Werner-von-Siemens-Str. 25
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info@grenzgaengerauskunft.de

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Sie möchten in der Schweiz als Grenzgänger oder Aufenthalter arbeiten oder haben bereits einen Arbeitsvertrag? Dann sind Sie bei uns richtig. Grenzgänger Auskunft Bodensee - kostenlose Beratung und Information rund um ein Arbeitsverhältnis in der Schweiz für Grenzgänger oder Aufenthalter. Seit über 25 Jahren betreuen wir unsere Kunden in der Hegau-Bodensee-Region und stehen seriös und zuverlässig in allen Fragen zur Verfügung. Profitieren auch Sie von der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter. Wir bieten durchschaubare Informationen, individuelle Beratung sowie Leistungs- und Beitragsvergleiche mit anderen Gesellschaften, so dass die beste Lösung für Sie gefunden werden kann. Unsere Beratung für Grenzgänger und Aufenthalter in der Schweiz betrifft die folgenden wichtigen Bereiche: ** Grenzgängerbewilligung / Aufenthaltsbewilligung ** Krankenversicherung (z.B. CH-Krankenkasse und deutsche Ergänzungsversicherung) ** Pflegeversicherung ** Rentenversicherung ** Familienzulage (Kindergeld) ** Arbeitslosenversicherung ** Unfallversicherung ** Netto-Lohnberechnung (unter Berücksichtigung der in der Schweiz anfallenden Abzüge) ** Steuern (in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Steuerberater) ** Bilaterales Abkommen (mit dessen Auswirkung auf die Tätigkeit in der Schweiz) ** Sozialgerichts- und Steuer-Rechtsschutz in der Schweiz ** Rückkehr in ein Arbeitsverhältnis nach Deutschland Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Tätigkeit in der Schweiz. Über 30.000 Grenzgänger und Aufenthalter arbeiten bereits in den benachbarten Kantonen. Mehr als 60.000 deutsche Grenzgänger sind es insgesamt. Sie sind in fast allen Bereichen der Wirtschaft vertreten. Ihre Fragen zu den Themen Grenzgänger, Aufenthalter, Grenzgängerinformation, Grenzgänger Information, arbeiten in der Schweiz und Deutschland beantworten wir gerne. Ebenso natürlich Fragen zu den Themen Wochenaufenthalter, ihrem Nettolohn, einer Lohnberechnung oder der Arbeitsbewilliung. Weitere Informationen für Sie als Grenzgänger in die Schweiz, allgemein zum Thema Arbeiten in der Schweiz - auch als Aufenthalter oder Wochenaufenthalter - erhalten Sie direkt bei uns oder in unserer Infobroschüre. weitere Seiten


grenzgänger auskunft bodensee


Beratung und Information für Grenzgänger und Aufenthalter

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Tätigkeit in der Schweiz. Fast 60.000 Grenzgänger und Aufenthalter arbeiten bereits in den benachbarten Kantonen. Mehr als 100.000 deutsche Arbeitnehmer sind es insgesamt. Sie sind in fast allen Bereichen der Wirtschaft vertreten.

Unsere Beratung betrifft die folgenden wichtigen Bereiche:

** Grenzgängerbewilligung / Aufenthaltsbewilligung
** Krankenversicherung (z.B. CH-Krankenkasse und deutsche Ergänzungsversicherung)
** Pflegeversicherung
** Rentenversicherung
** Familienzulage (Kindergeld)
** Arbeitslosenversicherung
** Unfallversicherung
** Netto-Lohnberechnung (unter Berücksichtigung der in der Schweiz anfallenden Abzüge)
** Steuern (in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Steuerberater)
** Bilaterales Abkommen (mit dessen Auswirkung auf die Tätigkeit in der Schweiz)
** Sozialgerichts- und Steuer-Rechtsschutz in der Schweiz ** Rückkehr in ein Arbeitsverhältnis nach Deutschland
** Direktversicherung / steuerfeie Altersversorgung für Grenzgänger

Wir erstellen Ihnen gerne eine Netto-Lohnberechnung unter Berücksichtigung der in der Schweiz anfallenden Abzüge.

Interessiert?
Nutzen Sie unseren umfassenden Service und laden Sie sich unsere  [Informationsbroschüre]  als PDF-Datei herunter.

Wir sind häufig auch außerhalb dieser Zeiten im Büro.
Bei Bedarf bitte einfach probieren!

Wir senden Ihnen auch gerne als erste Information unsere Grenzgängerbroschüre zu. Bitte senden Sie uns eine [eMail-Anfrage]

Wir wünschen Ihnen für Ihre anstehende Entscheidung alles Gute.

Ihr Team der

grenzgänger auskunft bodensee

Claudia Guba  +  Arno Benter



Die gesamte  [Informationsbroschüre]  als PDF-Datei
(~ 335 KB) Stand 16.01.2018

Das Formular für die  [Nettolohnberechnung]  als PDF-Datei
(~ 30 KB) Stand 16.01.2018

Alle Angaben auf den Webseiten und in der Informationsbroschüre ohne Gewähr.


Arbeitslosenversicherung



Arbeitslosenversicherung

Entsprechend den Bestimmungen des Abkommens über die Arbeitslosenversicherung zwischen Deutschland und der Schweiz sind Sie im Falle von Arbeitsausfällen wegen Kurzarbeit oder schlechten Wetters in der Schweiz und im Falle von völliger Arbeitslosigkeit in Deutschland versichert.


Beitragssatz

Der Beitragssatz beträgt 2,2% des für die AHV maßgebenden Lohnes, jedoch höchstens bis zur Bemessungsgrenze von CHF 148.200 pro Jahr (Stand 2018). Der Beitrag wird je zur Hälfte von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber getragen. Für Einkünfte ab CHF 148.200 pro Jahr wird ein Beitrag von 1% erhoben, je zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Grenzgänger
Bei voller Arbeitslosigkeit können Sie sich bei Ihrem zuständigen deutschen Arbeitsamt melden. Sie erhalten dann das Arbeitslosengeld nach deutschem Recht. Verdienen Sie als Grenzgänger in der Schweiz in Ihrem Beruf mehr als in Deutschland, werden Sie entsprechend dem tatsächlichen Verdienst eingestuft.

Aufenthalter
Aufenthalter müssen sich beim zuständigen schweizer Arbeitsamt arbeitslos melden. Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht grundsätzlich, wenn man innerhalb der vergangenen zwei Jahre mindestens zwölf Monate als Arbeitnehmer tätig war. Sie erhalten ein Tagegeld in Höhe von 80% des letzten Lohnes bei Unterhaltspflichten gegenüber Kindern. Arbeitnehmer ohne Kinder erhalten 70 % aus dem vertraglich vereinbarten Lohn bis maximal CHF 12.350 monatlich. Pro Woche erhält der Arbeitslose 5 Taggelder bis zu 400 Taggelder während der Arbeitslosigkeit, wobei erst nach einer Wartefrist von 5 Tagen Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht, außer bei niedrigem Verdienst.


Grenzgängerbewilligung / Aufenthalterbewilligung


Wie werden Sie Grenzgänger/in / Aufenthalter/in?

Wenn Sie in Deutschland wohnen und zur Arbeit in die Schweiz pendeln, sind Sie ein/e Grenzgänger/in. Hierzu benötigen Sie eine Grenzgängerbewilligung.
Alternativ kann auch eine befristete Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz erteilt werden (Arbeits- und Wohnort in der Schweiz). Es gibt kurzfristige (bis 18 Monate = L-Ausweis) und langfristige (fünf Jahre = B-Ausweis) Bewilligungen. Nach mindestens 5-jährigem Aufenthalt kann auch eine unbefristete Niederlassungsgenehmigung (C-Ausweis) erteilt werden.


Grenzgängerbewilligung (Ausländerausweis Braun/G)

Die Arbeitsbewilligung (Grenzgängerbewilligung) wird in der Regel von Ihrem neuen Arbeitgeber beantragt. Ob Sie eine Bewilligung erhalten, hängt nur von formalen Voraussetzungen ab (Arbeitsplatz CH, Wohnort EU, Nationalität EU). Die Behörden stellen diese Bewilligung in der Regel für fünf Jahre aus. Sie sollten die Grenzgängerbewilligung und Ihren gültigen Personalausweis stets bei sich tragen und auf Verlangen der schweizer Grenzpolizei oder der Zollbehörde vorweisen können.

Die bilateralen Verträge sehen für Staatsangehörige der EU-EFTA-Staaten mehrere zeitliche Stufen der Freizügigkeit vor. Bereits mit Inkrafttreten des Abkommens zur Personenfreizügigkeit (01.06.2002) haben sich gegenüber der früheren Praxis für Grenzgänger einige wesentliche Erleichterungen ergeben. Die wichtigsten Punkte sind:

** Es genügt die einmalige wöchentliche Rückkehr vom Arbeitsort zum Wohnort (früher täglich). Damit ist es also auch möglich, als Grenzgänger in der Schweiz eine Wohnung oder ein Zimmer zu haben, ohne dass man dafür eine Aufenthaltsgenehmigung braucht (sogenannte Grenzgänger mit Wochenaufenthalt).
** Eine bestimmte Frist (früher sechs Monate), in der man im Grenzgebiet gewohnt haben muss, gibt es nicht mehr.
** Es gilt geographische und berufliche Mobilität (es sind also auch Stellen- und Kantonswechsel ohne neue Genehmigung möglich). Die Mobilität gilt für alle Nachbarstaaten!
** Es gibt ein Recht auf Zugang zu einer selbstständigen Erwerbstätigkeit.


Aufenthaltsbewilligung (Ausländerausweis L oder B)

Die Aufenthaltsbewilligung kann von Ihrem Arbeitgeber oder von Ihnen selbst beantragt werden, zuständig sind die Migrationsämter der Kantone. Wenn Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, wird in der Regel die fünfjährige Daueraufenthaltsbewilligung (B-Ausweis) ausgestellt. Bei befristeten Stellen/ Saisonbeschäftigungen kommt auch eine Kurzaufenthaltsbewilligung (L-Ausweis) infrage.

Veide Ausweise können beliebig oft verlängert bzw. umgewandelt werden. Sie berechtigen zum Nachzug nicht erwerbstätiger Familienangehöriger.

Gegenüber EU-Bürgern gibt keinen "Inländervorrang" mehr, d.h., dass z.B. jeder Deutsche sich gleichberechtigt um jede Stelle in der Schweiz bewerben kann und die Bewilligung nicht mehr von einer Prüfung des Arbeitsmarktes abhängt.

Die Grenzzonen in Deutschland und der Schweiz sowie die Kontingente für Aufenthalter sind seit dem 01.06.2007 entfallen. Das bedeutet, dass auch weiter entfernt in Deutschland lebende Personen jetzt Grenzgänger werden können.
Auch ist die Erteilung von Wohn-/Aufenthaltsbewilligungen in der Schweiz zahlenmäßig nicht mehr begrenzt.

Seit 01.06.2014 gilt der unbeschränkte freie Personenverkehr gemäß EU-Recht. Die neuen Beitrittsländer seit 1.1.2005 (Polen, Tschechien, Ungarn, etc.) sind seit dem 1.5.2011 auch in die Personenfreizügigkeit aufgenommen, Rumänien und Bulgarien seit 2016. Für Kroatien gilt noch eine Übergangsfrist bis 2020.


Drittausländer

Personen anderer als deutscher Nationalität mit Wohnsitz in Deutschland können grundsätzlich ebenfalls eine Grenzgängerbewilligung erhalten. EU-Staatsbürger sind gemäß Personenfreizügigkeitsabkommen gleichberechtigt, andere Nationalitäten unter der Voraussetzung, dass ihre Aufenthalts- bzw. Arbeitsberechtigung in Deutschland nicht eingeschränkt ist. Die schweizer Behörden können allerdings Einschränkungen für bestimmte Nationalitäten vorsehen. Genaue Auskünfte im Einzelfall erteilen die kantonalen Ausländerämter bzw. Fremdenpolizeibehörden.


Verlängerung der Grenzgängerbewilligung

Die zuständige kantonale Behörde ermöglicht Ihrem Arbeitgeber, vor Ablauf des bewilligten Zeitraumes ein Verlängerungsgesuch zu stellen. Wird dem zugestimmt, erhält Ihr Arbeitgeber von der kantonalen Fremdenpolizei die verlängerte Bewilligung.


Bewilligungsverfahren

Für die Zuständigkeit der Behörden und für das Bewilligungsverfahren ist der Kanton entscheidend, in dem Ihr zukünftige Arbeitgeber seinen Sitz hat.


grenzgänger auskunft bodensee

Claudia Guba  +  Arno Benter
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Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher
Claudai Guba - grenzgänger auskunft bodensee
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78315 Radolfzell am Bodensee
E-Mailadresse: info@grenzgaengerauskunft.de
Link zum Impressum: http://www.grenzgaengerauskunft.de/impressum.htm
Kontakt Datenschutzbeauftragte/r: info@grenzgaengerauskunft.de

Arten der verarbeiteten Daten:
- Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).
- Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).
- Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
- Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
- Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen
Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung
- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
- Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
- Sicherheitsmaßnahmen.
- Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten
„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen
Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen
Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten
Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer
Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen
Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht
Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung
Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten
Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Geschäftsbezogene Verarbeitung
Zusätzlich verarbeiten wir
- Vertragsdaten (z.B., Vertragsgegenstand, Laufzeit, Kundenkategorie).
- Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie)
von unseren Kunden, Interessenten und Geschäftspartner zwecks Erbringung vertraglicher Leistungen, Service und Kundenpflege, Marketing, Werbung und Marktforschung.

Maklerleistungen
Wir verarbeiten die Daten unserer Kunden, Klienten und Interessenten (einheitlich bezeichnet als „Kunden“) entsprechen Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO, um ihnen gegenüber unsere vertraglichen oder vorvertraglichen Leistungen zu erbringen. Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Auftrag. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Kunden (Name, Adresse, etc.), als auch die Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefon, etc.), die Vertragsdaten (Inhalt der Beauftragung, Entgelte, Laufzeiten, Angaben zu den vermittelten Unternehmen/ Versicherern/ Leistungen) und Zahlungsdaten (Provisionen, Zahlungshistorie, etc.). Wir können ferner die Angaben zu den Eigenschaften und Umständen von Personen oder ihnen gehörenden Sachen verarbeiten, wenn dies zum Gegenstand unseres Auftrags gehört. Dies können z.B. Angaben zu persönlichen Lebensumständen, mobilen oder immobilen Sachgütern sein.
In Rahmen unserer Beauftragung kann es auch erforderlich sein, dass wir besondere Kategorien von Daten gem. Art. 9 Abs. 1 DSGVO, hier insbesondere Angaben zur Gesundheit einer Person verarbeiten. Hierzu holen wir, sofern erforderlich, gem. Art. 6 Abs. 1 lit a., Art. 7, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO eine ausdrückliche Einwilligung der Kunden ein.
Sofern für die Vertragserfüllung oder gesetzlich erforderlich, offenbaren oder übermitteln wir die Daten der Kunden im Rahmen von Deckungsanfragen, Abschlüssen und Abwicklungen von Verträgen Daten an Anbieter der vermittelten Leistungen/ Objekte, Versicherer, Rückversicherer, Maklerpools, technische Dienstleister, sonstige Dienstleister, wie z.B. kooperierende Verbände, sowie Finanzdienstleister, Kreditinstitute und Kapitalanlagegesellschaften sowie Sozialversicherungsträger, Steuerbehörden, Steuerberater, Rechtsberater, Wirtschaftsprüfer, Versicherungs-Ombudsmänner und die Anstalten Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ferner können wir Unterauftragnehmer beauftragen, wie z.B. Untervermittler. Wir holen eine Einwilligung der Kunden ein, sofern diese zur Offenbarung/ Übermittlung eine Einwilligung der Kunden erforderlich ist (was z.B. im Fall von besonderen Kategorien von Daten gem. Art. 9 DSGVO der Fall sein kann).
Die Löschung der Daten erfolgt nach Ablauf gesetzlicher Gewährleistungs- und vergleichbarer Pflichten, wobei die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten alle drei Jahre überprüft wird; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.
Im Fall der gesetzlichen Archivierungspflichten erfolgt die Löschung nach deren Ablauf. Aufbewahrungspflichtig sind insbesondere nach deutschem Recht in der Versicherungs- und Finanzbranche Beratungsprotokolle für 5 Jahre, Maklerschlussnoten für 7 Jahre und Maklerverträge für 5 Jahres sowie generell 6 Jahre für handelsrechtlich relevante Unterlagen und 10 Jahre für steuerrechtlich relevante Unterlagen.

Administration, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Kontaktverwaltung
Wir verarbeiten Daten im Rahmen von Verwaltungsaufgaben sowie Organisation unseres Betriebs, Finanzbuchhaltung und Befolgung der gesetzlichen Pflichten, wie z.B. der Archivierung. Hierbei verarbeiten wir dieselben Daten, die wir im Rahmen der Erbringung unserer vertraglichen Leistungen verarbeiten. Die Verarbeitungsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. c. DSGVO, Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO. Von der Verarbeitung sind Kunden, Interessenten, Geschäftspartner und Websitebesucher betroffen. Der Zweck und unser Interesse an der Verarbeitung liegt in der Administration, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Archivierung von Daten, also Aufgaben die der Aufrechterhaltung unserer Geschäftstätigkeiten, Wahrnehmung unserer Aufgaben und Erbringung unserer Leistungen dienen. Die Löschung der Daten im Hinblick auf vertragliche Leistungen und die vertragliche Kommunikation entspricht den, bei diesen Verarbeitungstätigkeiten genannten Angaben.

Wir offenbaren oder übermitteln hierbei Daten an die Finanzverwaltung, Berater, wie z.B., Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sowie weitere Gebührenstellen und Zahlungsdienstleister.

Ferner speichern wir auf Grundlage unserer betriebswirtschaftlichen Interessen Angaben zu Lieferanten, Veranstaltern und sonstigen Geschäftspartnern, z.B. zwecks späterer Kontaktaufnahme. Diese mehrheitlich unternehmensbezogenen Daten, speichern wir grundsätzlich dauerhaft.

Kontaktaufnahme
Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Google Tag Manager
Google Tag Manager ist eine Lösung, mit der wir sog. Website-Tags über eine Oberfläche verwalten können (und so z.B. Google Analytics sowie andere Google-Marketing-Dienste in unser Onlineangebot einbinden). Der Tag Manager selbst (welches die Tags implementiert) verarbeitet keine personenbezogenen Daten der Nutzer. Im Hinblick auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer wird auf die folgenden Angaben zu den Google-Diensten verwiesen.
Nutzungsrichtlinien: https://www.google.com/intl/de/tagmanager/use-policy.html.

Google Analytics
Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov).

Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.

Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.

Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren:  http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

Google Universal Analytics
Wir setzen Google Analytics in der Ausgestaltung als „ Universal-Analytics“ ein. „Universal Analytics“ bezeichnet ein Verfahren von Google Analytics, bei dem die Nutzeranalyse auf Grundlage einer pseudonymen Nutzer-ID erfolgt und damit ein pseudonymes Profil des Nutzers mit Informationen aus der Nutzung verschiedener Geräten erstellt wird (sog. „Cross-Device-Tracking“).

Zielgruppenbildung mit Google Analytics
Wir setzen Google Analytics ein, um die durch innerhalb von Werbediensten Googles und seiner Partner geschalteten Anzeigen, nur solchen Nutzern anzuzeigen, die auch ein Interesse an unserem Onlineangebot gezeigt haben oder die bestimmte Merkmale (z.B. Interessen an bestimmten Themen oder Produkten, die anhand der besuchten Webseiten bestimmt werden) aufweisen, die wir an Google übermitteln (sog. „Remarketing-“, bzw. „Google-Analytics-Audiences“). Mit Hilfe der Remarketing Audiences möchten wir auch sicherstellen, dass unsere Anzeigen dem potentiellen Interesse der Nutzer entsprechen.

Google Adsense mit personalisierten Anzeigen
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Ferner erhalten wir ein individuelles „Conversion-Cookie“. Die mit Hilfe des Cookies eingeholten Informationen dienen Google dazu, Conversion-Statistiken für uns zu erstellen. Wir erfahren jedoch nur die anonyme Gesamtanzahl der Nutzer, die auf unsere Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Wir erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.

Die Daten der Nutzer werden im Rahmen des Google-Werbe-Netzwerks pseudonym verarbeitet. D.h. Google speichert und verarbeitet z.B. nicht den Namen oder E-Mailadresse der Nutzer, sondern verarbeitet die relevanten Daten cookie-bezogen innerhalb pseudonymer Nutzerprofile. D.h. aus der Sicht von Google werden die Anzeigen nicht für eine konkret identifizierte Person verwaltet und angezeigt, sondern für den Cookie-Inhaber, unabhängig davon wer dieser Cookie-Inhaber ist. Dies gilt nicht, wenn ein Nutzer Google ausdrücklich erlaubt hat, die Daten ohne diese Pseudonymisierung zu verarbeiten. Die über die Nutzer gesammelten Informationen werden an Google übermittelt und auf Googles Servern in den USA gespeichert.

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Grenzgänger Auskunft Bodensee -- Tel.07732 3040 -- Arbeiten in der Schweiz

grenzgänger auskunft bodensee

Claudia Guba  +  Arno Benter
Bahnhofstraße 1
D-78315 Radolfzell am Bodensee

*table class="text5"> *td width=40%> Telefon:
Radolfzell
Singen *td width=60%>  
+49 (0) 7732 /     3040
+49 (0) 7731 / 835638 eMail: info@grenzgaengerauskunft.de



Gebundene Versicherungsvermittler der Ergo-Gruppe nach §34d Abs.4 GewO

Claudia Guba
D-Q8SM-26XI7-55 - Versicherungsvermittlerregister IHK Konstanz -

Arno Benter
D-NOUH-OIIB4-22 - Versicherungsvermittlerregister IHK Konstanz -



Letztes Update der Hauptseiten:
15.09.2018



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Kindergeld / Kinderzulage

Kindergeld / Kinderzulage

Als Grenzgänger haben Sie grundsätzlich Anspruch auf eine Kinderzulage (entspricht unserem Kindergeld) in der Schweiz. Da in der Regel bisher auch in Deutschland Kindergeld bezogen wurde, ist zu prüfen, wo künftig Kindergeld / Kinderzulage beantragt wird. Das hängt vor allem von der Familien- bzw. Arbeitsplatzsituation ab.

Es gibt im Wesentlichen drei denkbare Situationen / Fälle:

1. Der (Ehe-)Partner des Grenzgängers ist selbst in Deutschland berufstätig (keine geringfügige Beschäftigung - 450 €-Basis). Das Kindergeld wird weiter in voller Höhe in Deutschland bezogen und es besteht kein Anspruch auf Kinderzulage in der Schweiz.

2. Der (Ehe-)Partner ist selbst nicht oder nur auf 450-€-Basis beschäftigt.
Die Kinderzulage muss in der Schweiz über den Arbeitgeber bezogen werden. Da die schweizer Kinderzulage niedriger sein kann als das deutsche Kindergeld, kann die fehlende Differenz bei der Familienkasse in Deutschland zusätzlich beantragt werden.

3. Beide Elternteile arbeiten in der Schweiz
Nach bisheriger Rechtsauffassung der Familienkassen kann in diesem Fall nur die Kinderzulage in der Schweiz beantragt werden, kein Differenzausgleich in Deutschland.
Gemäß einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzgerichtshofs (BFH) vom 12.09.2013 (Az III R 32/11) steht jedoch auch hier den Eltern ein Differenzausgleich in Deutschland zu, wenn das schweizer Kindergeld niedriger ist.
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihre zuständige Familienkasse.


Elterngeld
Grenzgänger haben grundsätzlich auch Anspruch auf das in Deutschland mögliche Elterngeld. Voraussetzung ist ein ständiger Wohnsitz in Deutschland und eine Beschäftigung oder gemeldete Arbeitslosigkeit des anderen Elternteils in Deutschland. Nähere Auskünfte hierzu erteilt die L-Bank Baden-Württemberg in Karlsruhe, dort wird der Antrag für Elterngeld gestellt.

Krankentagegeld - Erwerbsausfallversicherung

Krankentagegeld - Erwerbsausfallversicherung

In der Schweiz besteht für den Arbeitgeber keine gesetzliche Pflicht zur 6-wöchigen Lohnfortzahlung bei Krankheit, wie Sie dies von Deutschland her kennen. Vielmehr gilt folgende Regelung: Sofern nichts anderes vereinbart wurde, besteht während der ersten 3 Monate des Arbeitsverhältnisses keine Lohnfortzahlungspflicht bei Krankheit gegenüber dem Arbeitnehmer. Im Gegensatz zur 6-wöchigen Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers in Deutschland und anschließender Krankentagegeldleistung durch die Krankenkasse, wird in der Schweiz durch Ihren neuen Arbeitgeber während der sogenannten beschränkten Zeit der Lohn

** im ersten Anstellungsjahr ab dem 4. Anstellungsmonat mindestens
     3 Wochen,
** im zweiten Anstellungsjahr mindestens 4 Wochen,
** im dritten Jahr 9 Wochen,
** danach weitere Verlängerung bis max. 31 Wochen nach
     25 Dienstjahren, bezahlt.

Neben dieser aufgezeigten gesetzlichen Lohnfortzahlungspflicht bestehen aber auch meistens weitergehende Regelungen auf Grund eines Gesamt-Arbeitsvertrages oder firmeninterner Abkommen.

So ist z.B. in der Regel der verbleibende Lohnausfall wegen Krankheit von Ihrem Arbeitgeber durch eine spezielle Krankentagegeldversicherung (Kollektiv-Krankentagegeldversicherung) abgedeckt. Diese Lohnfortzahlung beinhaltet dann meist 80 - 100 % Ihres Lohnes für bis zu 2 Jahre Ihrer Arbeitsunfähigkeit.

Dies sollten Sie unbedingt bei Ihrem Arbeitgeber klären bzw. im Arbeitsvertrag überprüfen, ob eine solche Regelung besteht. Wenn nicht, muss eine private Tagegeldversicherung zur Krankenversicherung ergänzt werden.



eMail an die

grenzgänger auskunft bodensee

                         
Gerne können Sie sich auch per eMail mit uns in Verbindung setzen.


Bitte senden Sie eine eMail mit Name, Adresse, Kontaktdaten (gerne auch Telefonnummer) und Ihre Frage an:


[info@grenzgaengerauskunft.de]


Wir freuen uns auf Ihre eMail!


Ihr Team der

grenzgänger auskunft bodensee

Claudia Guba  +  Arno Benter


Obligatorische Versicherungen (Pflichtversicherungen)


Altersversorgung

Nach einer geläufigen Formel ruht auch die Vorsorge in der Schweiz für Alter, Todesfall und Invalidität auf drei Säulen. Die erste Säule stellt die AHV/IV dar, die zweite Säule ist als Pensionskasse über den Arbeitgeber ebenfalls gesetzlich geregelt, die dritte Säule beruht auf der individuellen privaten Vorsorge eines jeden Einzelnen.

das 3-Säulenmodell

In allen Bereichen der sozialen Sicherheit gelten die Grundsätze (für die Schweiz und die EU), dass ein Mitgliedsstaat bei der Festsetzung des Leistungsanspruchs die in einem anderen Mitgliedsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten berücksichtigen muss und der Leistungsanspruch aufrecht erhalten bleibt, wenn sich ein Versicherter in einen anderen Mitgliedsstaat begibt.

Die einzelnen Versicherungsbereiche gliedern sich wie folgt:


Erste Säule: Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)

Gemäß dem Abkommen über die soziale Sicherheit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz und dem Abkommen zur Personenfreizügigkeit (Bilaterale Verträge CH-EU), sind Sie als deutscher Grenzgänger in allen Bereichen der Sozialversicherung mit Ausnahme der Krankenversicherung (siehe oben) den Schweizer Bürgern gleichgestellt und somit obligatorisch sozialversichert. Jeder Arbeitgeber muss einer AHV/IV - Kasse angeschlossen sein und Sie dort auch anmelden.

Wie wir schon festgestellt haben, ruht die Altersversorgung auf drei Säulen. Dies unterstellt, bedeutet die staatliche Versicherung ca. 1/3 Ihrer Altersversorgung. Dies trifft bis zu einem max. durchschnittlichen Jahreseinkommen von CHF 84.600 / 7.050 mtl. (Stand 2018) zu. Darüber liegende Einkommen sind auf freiwilliger Basis zu sichern. Die monatliche (einfache) Vollrente beträgt max. CHF 2.350 (bei voller Versicherungszeit nur in der Schweiz/ Stand 2018). Ehepaare, die beide in der Schweiz gearbeitet haben, erhalten maximal das 1,5-fache der einfachen Rente.


Beitragspflicht

Die Beitragspflicht beginnt für Sie mit der Aufnahme Ihrer Erwerbstätigkeit, jedoch frühestens am 1. Januar nach Vollendung des 17. Lebensjahres. Die Beitragspflicht endet in dem Monat, in welchem Frauen das 64. (ab 2020 65.) und Männer das 65. Lebensjahr erreichen, sofern jede Erwerbstätigkeit aufgegeben wird. Seit 2005 ist auch ein Rentenbezug ab 62 möglich (mit Abschlägen). Andernfalls besteht weiter Beitragspflicht. Bei Invalidität besteht die Beitragspflicht weiter, sofern in der Schweiz teilweise eine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird. Die Beiträge werden vom Bruttoerwerbseinkommen erhoben. Als maßgebender Lohn gilt in der Regel das aus einer Tätigkeit erworbene Bar- oder Naturaleinkommen, einschließlich der Nebenbezüge, d.h. für Sie jedes Entgelt für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit.

Der Beitragssatz beträgt 10,25 % und wird je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen.
Selbständigerwerbende zahlen in der Regel 9.65% Beitrag (ab CHF 56.400 Jahreseinkommen - darunter gestaffelt weniger).


Beitragsrückerstattung

Die von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber bezahlten Beiträge an die AHV/IV werden weder an den deutschen Rentenversicherungsträger noch an Sie zurück erstattet. Sie verbleiben somit bei Ihrem schweizer Rententräger.

Nachdem Sie 12 Monate Beiträge bezahlt haben, entsteht für Sie ein Anspruch auf ordentliche AHV/IV Renten-, bzw. IV- Eingliederungsmaßnahmen.

Anspruch auf eine Vollrente der AHV/IV haben Sie, wenn Sie seit dem 20. Lebensjahr ohne Unterbrechung Beiträge bezahlt haben, anderenfalls erhalten Sie eine Teilrente (Auskunft hierüber gibt Ihnen Ihre AHV-Kasse).


Einfache Altersrente - Ehepaar-Altersrente

Eine ordentliche Altersrente können Frauen mit 64, Männer mit 65 Jahren erhalten. War der Ehepartner ebenfalls in der Schweiz beschäftigt, so wird das gemeinsame beitragspflichtige Einkommen bei der Berechnung der Ehepaar-Rente berücksichtigt. Anspruch auf eine Ehepaar-Rente besteht, wenn der Ehemann 65 Jahre und die Ehefrau 64 Jahre ist.


Witwenrenten

An Witwen unter 63 Jahren wird eine Witwenrente bezahlt, sofern sie zum Zeitpunkt der Verwitwung eines oder mehrere Kinder hat oder älter als 45 Jahre und bereits 5 Jahre verheiratet ist. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, erhält die Witwe eine einmalige Abfindung.
Nach dem Tode ihres geschiedenen Ehemannes ist die geschiedene Frau der Witwe gleichgestellt, sofern der Mann ihr gegenüber unterhaltspflichtig war und die geschiedene Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hatte.


Kinderrente - einfache Waisenrente - Vollwaisenrente

Für Kinder von Altersrentnern oder für Waisen besteht jeweils bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, bzw. für Kinder in Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr, Anspruch auf eine Rente.


Wiederaufnahme Ihrer Arbeit in Deutschland nach Ihrer Tätigkeit.

Nach der Wiederaufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit in Deutschland werden Ihnen, falls notwendig, auf die 5-jährige Wartezeit zu einem Rentenanspruch auch schweizer Beitragsjahre angerechnet. Dies allerdings nur, wenn Sie eine deutsche Versicherungszeit von mindestens 12 Monaten belegt haben und sich die schweizerischen nicht mit den deutschen Versicherungszeiten überschneiden. Die Berücksichtigung schweizer Beitragszeiten ist nur für den Anspruch einer Rente, nicht für deren Höhe, von Belang.

In der Regel wird es so sein, dass Sie später einmal bei Erfüllung der Voraussetzungen zwei Altersrenten beziehen.


Invalidenrente IV

Wichtigstes Ziel der Invalidenversicherung ist die Wiedereingliederung ins Erwerbsleben. Renten werden somit nur ausbezahlt, wenn die Wiedereingliederung nicht mehr möglich ist.

Die Höhe der Invalidenrente hängt vom vorherigen Arbeitseinkommen und vom Invaliditätsgrad ab. Die maximale Rente erhält, wer mehr als CHF 84.600,- p.a. verdient hat (Stand 2018) und zumindest 70% invalid ist. Die Rente beträgt CHF 2.350,- monatlich.

bei Invaliditätsgrad von mindestens 40%:   viertel Rente (Härtefälle vorbehalten)
bei Invaliditätsgrad von mindestens 50%:   halbe Rente
bei Invaliditätsgrad von mindestens 60%:   dreiviertel Rente
bei Invaliditätsgrad ab 70%:                         volle Rente


Rentenantragsstellung / Auskünfte

Sämtliche Anträge, auch solche für Wiedereingliederung, Umschulung usw. sind beim deutschen Rentenversicherungsträger über die zu diesem Zweck eingerichtete Verbindungsstelle bei der schweizerischen Ausgleichskasse geltend zu machen. Dort erhalten auch ausländische Staatsbürger Auskünfte.

Die Adresse lautet: 



Schweizerische Ausgleichskasse
Avenue Edmond-Vaucher 18
Case Postale 3100
CH-1211 Geneve 28



Zweite Säule: Personalvorsorge / BVG

In Ergänzung zu den Leistungen der AHV/IV sollen die Träger der beruflichen Altersversorgung (Pensionskassen u.a.) das zweite Drittel Ihrer Altersversorgung gewährleisten. Das Gesetz (BVG) schreibt ein obligatorisches Minimum vor, das Versicherungslücken schließen soll. Obligatorisch versichert sind alle Arbeitnehmer in der Schweiz, die das 17. Lebensjahr vollendet haben und bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn beziehen, der größer ist als die einfache, maximale AHV-Rente.

** ab Alter 18 für die Risiken Tod und Invalidität
** ab Alter 25 für Altersvorsorge


Versicherter Lohn

Zu versichern ist der Teil des Jahreslohnes zwischen CHF 21.150 u. CHF 84.600 (Stand 2018). Dieser Teil wird versicherter oder koordinierter Lohn genannt. Beträgt der koordinierte Lohn weniger als CHF 3.525 p.a., so muss er auf diesen Betrag aufgerundet werden. Vom Jahresbruttogehalt (max. von CHF 84.600) wird ein Abzug von CHF 24.675 vorgenommen (Koordinationsabzug). Der maximal versicherte BVG-Lohn beträgt also CHF 59.925 Natürlich sind je nach Betrieb und Vorsorgeeinrichtung auch Beiträge und Leistungen, die das gesetzliche Obligatorium überschreiten, möglich (sogenannte überobligatorische Leistungen).

Von der Versicherungspflicht sind Arbeitnehmer ausgeschlossen, die ein befristetes Arbeitsverhältnis von höchstens drei Monaten haben oder solche, die nebenberuflich tätig und hauptberuflich bereits versichert sind.


Versicherungsleistungen

** zusätzliche Altersrente
** Hinterbliebenenrente
** Invalidenrente

Die Altersrente wird in Prozenten des Altersguthaben (zur Zeit 6,8%) für Männer ab 65 und Frauen ab 64 Jahren berechnet. Ihr Altersguthaben besteht aus Altersgutschriften samt Zinsen und Freizügigkeitsleistungen für die Zeit, während Sie der Vorsorgeeinrichtung angehört haben. Hinterbliebene (Witwen und Waisen) haben unter gewissen Voraussetzungen Anspruch auf Witwen- bzw. Waisenrenten. Invalidenrenten werden als Voll- und Teilinvalidenrenten gewährt. Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestzinssatz beträgt zur Zeit 1,00% (Stand 2018).

Ihr Anteil der an die Vorsorgeeinrichtung zu zahlenden Beiträge kann je nach Personalvorsorge-Einrichtung und Unternehmen unterschiedlich sein. Pflicht-Eigenanteil zwischen 3,5 - 9 % bezogen auf den versicherten Lohn, zzgl. ca. 1% für eine Risikoversicherung je nach Alter.


Freizügigkeitsleistung

Bei Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses gewährleistet Ihnen die Freizügigkeitsregelung den Erhalt Ihres Vorsorgeschutzes nach BVG-Gesetz. Sie haben einen Anspruch, wenn Ihr Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versicherungsfalles gelöst wird und Sie die Vorsorge-Einrichtung verlassen. Haben Sie diese Leistungen erhalten, besteht kein Rentenanspruch mehr. Sollten später Hinterlassenen- oder Invalidenleistungen anfallen, kann die Vorsorge-Einrichtung die bereits gezahlte Freizügigkeitsleistung anrechnen. Bei einem Arbeitgeberwechsel innerhalb der Schweiz wird das Pensionskassenguthaben auf die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers übertragen.


Höhe der Freizügigkeitsleistung

Die Höhe der Freizügigkeitsleistung entspricht dem von Ihnen bis zur Auszahlung bzw. Überweisung erworbenen Altersguthaben.


Freizügigkeitsleistung, Barauszahlung, Verbleib u. Finanzierung der Personalvorsorge

Bei Ausscheiden aus dem Schweizer Arbeitsverhältnis hat der deutsche Grenzgänger grundsätzlich drei Möglichkeiten:
** Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung bei Wechsel nach Deutschland (nur unter bestimmten Voraussetzungen siehe unten)
** Übertragung auf eine neue Pensionskasse (bei Arbeitgeberwechsel; innerhalb der CH)
** Auszahlung der Freizügigkeitsleistung auf ein besonderes Sperrkonto bei einer schweizer Bank oder Versicherung (sog. Freizügigkeitskonto oder Freizügigkeitspolice). Das Guthaben kann dann in der Regel beim Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze ausgezahlt werden.

Barauszahlung möglich in folgenden Fällen:
** nach Verlassen der Schweiz wird keine versicherungspflichtige Tätigkeit ausgeübt z.B. bei Übergang in die Rente)
** zusätzliche überobligatorische Leistungen (freiwillige Arbeitgeber leistung)
** Verwendung zum Erwerb von Wohneigentum im Sinne der Wohn eigentumsförderung

Die Freizügigkeitsleistungen sind seit 2005 zu versteuern. Der zu versteuernde Anteil begann in 2005 mit 50 % des Auszahlbetrags und wird jährlich um 2 % erhöht, bis im Jahr 2030 100 % der Freizügigkeitsleistung zu versteuern sind.

Es ist ratsam, sich am Ende der Tätigkeit genau über die verschiedenen Varianten zu informieren, um spätere Versorgungslücken bei der Rente zu vermeiden.

Die Mitarbeiter der grenzgänger auskunft bodensee sind Ihnen dabei gerne behilflich.


Dritte Säule: Private Altersversorgung

Deutsche und Schweizer Versicherungsträger prüfen bei Rentenantragsstellung Ihre Ansprüche; bei Erfüllung der Voraussetzungen erhalten Sie demnach zwei Renten, wobei die deutsche Rente allein aus den deutschen und die schweizerische Rente allein aus den schweizer Versicherungszeiten und Beiträgen berechnet wird. Zur Ergänzung Ihrer Vorsorge empfehlen wir grundsätzlich eine zusätzliche private Absicherung.

Steuerfreie Direktversicherung / 3. Säule auch für Grenzgänger!

Seit 2007 können auch Grenzgänger die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung durch eine Direktversicherung über den Arbeitgeber nutzen!

So geht’s:
** Sie schließen mit einem deutschen Versicherungspartner einen Vertrag ab, bei dem Sie die versicherte Person sind und Ihr Arbeitgeber formell der Versicherungsnehmer. Die Beiträge werden von Ihnen an den deutschen Versicherer gezahlt und sind komplett steuerfrei. Beim deutschen Finanzamt führen sie zu einer Minderung der Vorauszahlungen und damit direkt zu einer Erhöhung Ihres Nettoeinkommens.
** Die Leistungen aus dem Vertrag stehen Ihnen allein und unwiderruflich zu, bei Rentenbeginn wahlweise als lebenslange Rente oder Kapitalzahlung.

Ihre Vorteile:
** steuerfreie Beiträge bis € 6.240 p.a. möglich - ca. CHF 7.176 (Kurs 1.0 EUR = 1.15 CHF)
** Steuerersparnis bis zu € 2.976 p.a. (ca. CHF 3.423) je nach persönlichem Steuersatz.
** unwiderrufliches Bezugsrecht auf alle Versicherungsleistungen ab Vertragsbeginn.
** Absicherung der Familie im Todesfall.
** ergänzend auch Absicherung für Berufsunfähigkeit möglich.
** Hartz-IV-sicher: die durch eine Direktversicherung erworbenen Anwartschaften werden nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.
** Recht zur Vertragsfortsetzung bei vorzeitigem Betriebsaustritt mit eigenen Beiträgen oder Fortführung durch einen neuen Arbeitgeber in der Schweiz oder in Deutschland.



Stellenvermittlung und Partner bei der Betreuung  von Grenzgängern

Die Logos sind der direkte Link zu den Firmen.


Stellenvermittlung

        www.manpower.ch

    ** Ihr persönlicher Berater
    ** Temporärstellen
    ** Try & Hire
    ** Feststellen

Manpower, das Pionierunternehmen für feste und temporäre Stellenvermittlung mit über 75 Niederlassungen in der Schweiz.

Mit Manpower haben Sie direkten Zugang zum Arbeitsmarkt.

    ** Erfahrung und Effizienz. Wir kennen die offene Stellen
    ** Weiterbildung und Qualität
    ** Sicherheit. Ihr gesamter Lohn ist unter allen Umständen garantiert
    ** Anerkennung




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Sozialleistungen und Versicherungen

Krankenversicherung

Krankheitsbedingte Arzt-, Zahnarzt- und Krankenhauskosten sind für Grenzgänger nicht automatisch über eine Pflichtmitgliedschaft bei einer schweizer Krankenkasse geregelt. Vom Arbeitgeber werden keine Zuschüsse zur Krankenversicherung gezahlt.

Nach Inkrafttreten des bilateralen Abkommens (ab 01.06.2002) sind zwar grundsätzlich auch Personen mit einem Arbeitsplatz in der Schweiz und Wohnsitz im EU-Ausland sowie deren nicht berufstätige Familienangehörige zunächst krankenversicherungspflichtig in der Schweiz, Grenzgänger aus Deutschland und einigen anderen EU-Staaten haben jedoch das Wahlrecht, sich auf Wunsch weiterhin in dem Land, in dem sich der Wohnort befindet, versichern zu können.
Dazu muss bei der zuständigen kantonalen Behörde binnen einer Frist von drei Monaten ab Arbeitsbeginn ein Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht gestellt werden.

Grenzgänger/innen haben drei Möglichkeiten der Krankenversicherung:

** private deutsche Krankenversicherung (Befreiung erforderlich)
** freiwillige Mitgliedschaft in einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse (Befreiung erforderlich)
** gesetzliche Pflichtversicherung in der Schweiz (keine Befreiung) + evtl. deutsche Zusatzversicherung

Aufenthalter in der Schweiz unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der Schweiz (mit wenigen Ausnahmen).

Das schweizer Kassensystem beinhaltet jedoch wesentliche Einschränkungen gegenüber dem aus Deutschland gewohnten System, z.B. keine Zahnarztleistung, keine Deckung in Deutschland, außer in Notfällen!

Es ist aber möglich, durch verschiedene Zusatzversicherungen in der Schweiz die Leistungen individuell zu verbessern. Dazu informieren wir sie gerne.

Welche Variante der Krankenversicherung für Sie persönlich die geeignetste ist, sollte in einem persönlichen Gespräch ermittelt werden. Hierzu stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen der grenzgänger auskunft gerne zur Verfügung und helfen mit guten Tipps. Sie erhalten auf Wunsch schriftliche Angebote über verschiedene Varianten, damit Sie vergleichen und eine günstige Krankenversicherung finden können.
Alle möglichen Lösungen können auch über uns abgeschlossen werden.

Da bei einem eventuellen Wechsel der Krankenversicherung Kündigungsfristen anfallen können, ist es sinnvoll, rechtzeitig dieses wichtige Thema anzugehen.





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Ihr Team der

grenzgänger auskunft bodensee

Claudia Guba  +  Arno Benter







Steuerrecht

Steuerrecht

Als Grenzgänger sind Sie verpflichtet, die Verlegung Ihrer Arbeitsstätte in die Schweiz bei Ihrem jeweiligen Wohnsitz-Finanzamt anzuzeigen und entsprechend Ihrer Steuerklasse und dem zugrunde gelegten Einkommen die Steuer selbstständig abzuführen. Als Vorauszahlung werden 4,5 % Quellensteuerabzug von Ihrem Lohn vom Schweizer Arbeitgeber berücksichtigt. Die Steuerhöhe ermittelt das Finanzamt erstmals aufgrund Ihrer Verdienstangaben. Gemindert wird Ihr zu versteuerndes Einkommen durch Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, Arbeitskleidung usw.

Ihr Einkommen in Schweizer Franken wird zu einem durchschnittlichen Wechselkurs vom Finanzamt in Euro umgerechnet (Stand 2018: 1 CHF = 0,87 EUR). In bestimmten Fällen kann auch für Grenzgänger eine vollständige Steuerzahlung in der Schweiz in Frage kommen. Dies gilt insbesondere für Monteure, Außendienstmitarbeiter und andere Berufe, bei denen geschäftliche Gründe an mehr als 60 Tagen im Jahr eine Heimkehr an den deutschen Wohnort verhindern (sogenannte "Nichtrückkehrtage"). Voraussetzung ist eine Entfernung des Arbeits-Einsatzortes zum Heimatwohnort in Deutschland von mehr als 110 km und/oder eine Fahrzeit pro Strecke von mehr als 1,5 Stunden. Nicht berücksichtigt werden dabei sogenannte "Pikettdienste" oder Bereitschaftsdienste (z.B. bei Ärzten), bei denen die Anwesenheit am Einsatzort verlangt wird. Treffen die o.g. Voraussetzungen zu (Prüfung durch das zuständige deutsche Finanzamt) spricht man von der "60-Tage-Regelung".

Die 60-Tage-Regelung kommt auch in Betracht, wenn der deutsche Wohnort generell mehr als 110 km vom Schweizer Arbeitsort entfernt ist. Durch den Wegfall der Grenzzonen seit 01.06.2007 kann auch ein weiter entfernt in Deutschland lebender Arbeitsnehmer Grenzgänger werden. Hat er dann zusätzlich eine gemeldete Wohnung in der Schweiz (Wochenaufenthalter), kann er auch die 60-Tage-Regelung beantragen.

Bei Fernfahrern gibt es alternativ eine 120-Tage-Bewilligung (Versteuerung von jeweils 50 % des Bruttolohns in D und CH).

Als Aufenthalter (ständiger Wohnsitz CH) versteuern Sie Ihr Einkommen i.d.R. voll in der Schweiz. Ihr Steuerberater oder das Finanzamt beantwortet Fragen hierzu. Auf Wunsch können wir Ihnen auch Adressen von spezialisierten Steuerberatern nennen.


Unfallversicherung


Unfallversicherung

Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, also auch Grenzgänger, sind nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) gegen Unfall versichert. Versicherungsträger sind die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), private Versicherungsgesellschaften, anerkannte Krankenkassen und öffentliche Unfallversicherungskassen. Die obligatorische Versicherung garantiert Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nicht-Berufsunfällen (vorbehaltlich einer Teilzeitbeschäftigung) und im Falle von Berufskrankheit.

Bei einer Arbeitszeit von weniger als 8 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber sind nur Berufsunfälle und Berufskrankheiten versichert, wobei der Arbeitsweg mit eingeschlossen ist.

Als Unfall gilt die plötzliche nicht beabsichtigte, schädigende Einwirkung eines ungewöhnlichen äußeren Faktors auf den menschlichen Körper.

Die Beiträge für den Berufsunfall und die Berufskrankheit trägt Ihr Arbeitgeber, während Sie in der Regel die Beiträge für die Nichtbetriebsunfälle tragen müssen. Das sind für Sie durchschnittlich ca. 1 - 2 % des maßgebenden Lohnes für die AHV-Beiträge (SUVA-Beitrag). Der versicherte Verdienst beträgt max. CHF 148.200 p.a. (Stand 2018) auch bei Freizeitunfällen.
Ein Unfall muss sofort dem Arbeitgeber gemeldet werden.
Falls Sie als Grenzgänger in der BRD in Ihrer Freizeit einer Tätigkeit nachgehen, in der Sie bei einer deutschen Berufsgenossenschaft versichert sind, haben Sie keinen UVG-Versicherungsschutz, auch nicht außerhalb des beruflichen Bereichs!

Versicherungsleistungen


Unfall-Krankentagegeld

Sie erhalten ab dem 3. Tag nach dem Unfall 80 % des letzten vor dem Unfall bezogenen Lohnes. Das Tagegeld wird für alle Tage des Jahres, einschl. der Sonn- und Feiertage bezahlt. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird das Tagegeld entsprechend gekürzt. Bei Aufenthalt in einem Krankenhaus wird Ihnen ein Abzug für die von der Versicherung gedeckten Unterhaltskosten gemacht.


Pflegeleistungen und Kostenübernahme bei Heilbehandlungen

Sie haben Anspruch auf zweckmäßige Behandlung der Unfallfolgen, wobei in der Regel alle entstehenden Kosten übernommen werden.


Invalidenrente

Im Falle einer Vollinvalidität erhalten Sie 80 % Ihres versicherten Verdienstes, bei Teilinvalidität entsprechend gekürzt. Die Rente wird bis zum Tod bezahlt.


Integritäts-Entschädigung

Erleiden Sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung Ihrer körperlichen oder geistigen Integrität, so haben Sie Anspruch auf eine angemessene Kapitalleistung.


Hilflosen-Entschädigung

Bedürfen Sie wegen Ihrer Invalidität für die alltäglichen Lebensverrichtungen dauernde Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung, so haben Sie Anspruch auf Hilflosenentschädigung.


Hinterlassenen-Rente

Bei Unfalltod hat der überlebende Ehepartner, der geschiedene Ehepartner (unterhaltsberechtigt) sowie Kinder Anspruch auf Hinterlassenen-Rente. Für Witwen und Witwer 40 % des versicherten Verdienstes, für geschiedene Ehegatten 20 % (höchstens jedoch die Unterhaltsleistung), für Halbwaisen 15 % (bis zum 18. Lebensjahr, bei Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr), für Vollwaisen 25 %. Kinderlosen Witwen unter 45 Jahren wird an Stelle der Rente ein Kapital nach Dauer der Ehe ausbezahlt (1,5 -fache Jahresrente).

Wichtig!!!
Bei einer notwendigen Heilbehandlung im Ausland, d.h. für Sie als Grenzgänger in Deutschland, werden die effektiven Kosten übernommen, jedoch höchstens bis zum doppelten Betrag der Kosten, die in der Schweiz entstanden wären. Die Leistungen können gekürzt oder verweigert werden, wenn der Unfall grob fahrlässig oder durch ein besonderes Wagnis verursacht wurde. Nach neuesten gesetzlichen Bestimmungen für Auslandsbehandlungen müssen die Leistungen über einen gesetzlichen Krankenkassenträger in Deutschland abgerechnet werden.
Sie sollten sich bei Ihrem Arbeitgeber nach Möglichkeiten versicherbarer Ergänzungsleistungen erkundigen. Die Ergänzung durch eine private Unfallversicherung in Deutschland ist sinnvoll.
Wir beraten Sie gerne.


So finden Sie uns:


Anfahrt nach Radolfzell

Bahnhofstrasse 1
78315 Radolfzell am Bodensee

Telefon: +49 (0) 7732 /3040


Lageplan

Lageplan


Wegbeschreibung zur Anfahrt

Anfahrt über die Autobahn Stuttgart / Singen

Am Singener Kreuz weiter bis zur Ausfahrt Radolfzell (allgemeine Richtung Konstanz).

Nach der Ausfahrt rechts nach Radolfzell bis zum

** 1. großen Kreisverkehr (zur Info: rechts Ortsteil Altbohl / links Richtung Markelfingen) weiter geradeaus über die Brücke bis zum
** 2. großen Kreisverkehr (zur Info: rechts Richtung Singen)
weiter geradeaus (2.Ausfahrt) und damit auf der Schützenstrasse bleiben (zur Info: links stehen Fabrikationshallen der Firma Schiesser) bis zur
** Ampelanlage (nicht immer in Betrieb)
(zur Info: rechts an der Ecke ein Lokal, links an der Ecke der Südkurier/Tageszeitung). Dort links abbiegen in die Teggingerstrasse, 20iger Zone, über einen Platz, dann rechts ab in das Parkhaus Höllturmpassage.
** Das Parkhaus über den hinteren Raum verlassen. Gegenüber vom Ausgang ist das Kaufhaus Kratt. Links nach ca. 70 m als ebenerdiges Eckgeschäft, Bahnhofstrasse 1 (Ecke Obertorstrasse) ist das Büro der grenzgänger auskunft bodensee





Anfahrt nach Singen

Werner-von-Siemens-Str. 25
78224 Singen (Hohentwiel)

Telefon: +49 (0) 7731 / 835638


Lageplan

Lageplan


Wegbeschreibung zur Anfahrt

Anfahrt über die Autobahn Stuttgart / Singen

Am Singener Kreuz weiter bis zur Ausfahrt Steißlingen (allgemeine Richtung Konstanz).

** nach der Ausfahrt rechts in Richtung Singen-Industriegebiet bis zum Ortsschild Singen.
** Nach dem Ortsschild am Kreisverkehr die erste Ausfahrt (diagonal links befindet sich das Bauhaus) rechts reinfahren und dann direkt auf den Parkplatz vor dem imb-Gebäude mit dem Küchenstudio parken.
** Das Büro der grenzgänger auskunft bodensee befindet sich im ersten Stock.

Für Ortskundige noch einen Hinweis: Die Discothek Top-Ten befindet sich direkt in einem Gebäude hinter dem Bürohaus.

Gute Fahrt!

Links -- Grenzgänger, Aufenthalter, Schweiz, Deutschland, Arbeiten in der Schweiz

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